SBF Claims & Resolution · Deutschland

Geld an einen Broker oder eine Krypto-Plattform überwiesen?

Wir ordnen Ihre Angaben zu Zahlungen und Transaktionen ein. Sie erfahren, welche Nachweise für eine Prüfung sinnvoll sind und welche nächsten Schritte infrage kommen können.

  • Deutschsprachige Ersteinschätzung
  • Noch keine Dokumente nötig
  • Schriftliche Fragen willkommen
01Fall kurz schildern
02Zahlungsweg prüfen
03Nächste Schritte erfahren

Kostenlos und unverbindlich

Erste Einordnung Ihres Falls.

Die wichtigsten Angaben genügen. Sie brauchen jetzt noch keine Unterlagen hochzuladen. Fragen können Sie auch schriftlich stellen.

Alex Hoffman
Alex HoffmanAnsprechpartner für DeutschlandKontakt nach Ihrer Wahl

Sie möchten zunächst nur schriftlich kommunizieren? Wählen Sie unten „E-Mail“ und geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an.

Weitere Angaben hinzufügen (optional)

Bitte geben Sie mindestens eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse an. Keine Passwörter, TAN-Codes, Seed-Phrases oder vollständigen Kartendaten übermitteln.

Vor Ihrer Entscheidung

Prüfen Sie Anbieter und Bedingungen in Ruhe.

Die Anfrage ist noch kein Mandat. Sie können die Angaben auf dieser Website selbst prüfen und offene Fragen schriftlich stellen.

01

Wer ist der Anbieter?

Lesen Sie das Impressum und gleichen Sie die Anbieterangaben mit späteren Unterlagen ab.

02

Was wird angeboten?

Sehen Sie sich Leistungen, Ablauf und die Grenzen einer Ersteinschätzung an.

03

Welche Kosten entstehen?

Das Formular ist kostenlos. Über Umfang und Kosten einer möglichen weiteren Leistung sollen Sie vor Beginn eine schriftliche Beschreibung erhalten. Bedingungen lesen.

04

Was bleibt offen?

Notieren Sie Ihre Fragen und nehmen Sie sich Zeit für einen Vergleich. Sie können die Informationen auch einer vertrauten Person zeigen.

Mögliche Wege

Wir prüfen nicht nur eine, sondern mehrere Möglichkeiten.

Sie müssen nicht selbst wissen, welcher Weg der richtige ist. Dafür prüfen wir Ihren Fall.

01

Krypto-Zahlungen nachvollziehen

Wallet-Adressen, Transaktionsdaten, beteiligte Börsen und den ursprünglichen Zahlungsweg prüfen.

02

Rückholung über die Bank

Prüfen, ob Bank, Kartenanbieter oder Zahlungsdienstleister eingeschaltet werden können.

03

Entschädigung prüfen

Feststellen, ob für den konkreten Fall eine anwendbare Entschädigungsregelung infrage kommt.

04

Fonds und weitere Wege

Prüfen, ob ein geeigneter Fonds oder ein anderes fallbezogenes Verfahren verfügbar ist.

Unterlagen für die Prüfung

Was Sie bereits haben, kann helfen, den Zahlungsweg einzuordnen.

Sie müssen nicht alles sofort zusammensuchen. Für die erste Anfrage genügen wenige Angaben; weitere Nachweise werden erst im nächsten Schritt besprochen.

Zahlungsbelege

Überweisungen, Kartenumsätze und Zahlungsbestätigungen zeigen Zeitpunkt und Empfänger.

Transaktionsdaten

Wallet-Adressen und Transaktions-Hashes können bei Krypto-Zahlungen relevant sein.

Kommunikation

Schriftverkehr und Antworten der Plattform oder Bank helfen, den Ablauf nachzuvollziehen.

Strukturiertes Vorgehen

Vier Schritte zu einer klaren Ersteinschätzung.

  1. 1

    Kurze Anfrage

    Sie nennen Fallart, ungefähren Betrag und einen Kontaktweg. Weitere Angaben sind freiwillig.

  2. 2

    Erste Einordnung

    Die Angaben werden auf mögliche Bank-, Karten-, Melde- oder rechtliche Wege geprüft.

  3. 3

    Rückmeldung

    Sie können schriftlich nachfragen, welche Nachweise fehlen und welche Schritte in Betracht kommen.

  4. 4

    Ihre Entscheidung

    Eine weitere Leistung setzt eine gesonderte schriftliche Vereinbarung voraus. Lesen Sie diese in Ruhe, bevor Sie entscheiden.

Datensicherheit bei der Anfrage

Wir fragen niemals nach Passwörtern oder Fernzugriff.

Geben Sie in der ersten Anfrage keine Online-Banking-Zugangsdaten, TAN-Codes, vollständigen Kartendaten, Seed-Phrases oder Zugang zu Ihrem Computer weiter.

Wichtig

Kontaktieren Sie bei einer aktuellen Zahlung sofort Ihre Bank. Bitten Sie um Prüfung eines Zahlungsstopps, Rückrufs oder einer Reklamation und lassen Sie sich eine Vorgangsnummer geben.

Aktuelle Warnlage in Deutschland

Professionelle Auftritte und bekannte Namen schaffen falsches Vertrauen.

Deutsche Behörden und Verbraucherstellen warnen regelmäßig vor professionell gestalteten Plattformen, manipulierten Anzeigen und erfundenen Anlageangeboten.

Warnung vor unerlaubten Krypto-Angeboten

Die BaFin warnte zuletzt vor einer Plattform, deren unbekannte Betreiber Kryptowerte-Dienstleistungen ohne erforderliche Zulassung anbieten sollen.

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Gefälschte Prominentenwerbung und KI-Inhalte

Veränderte Bilder und Videos bekannter Personen werden eingesetzt, um Anlageplattformen glaubwürdig erscheinen zu lassen.

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Manipulierte Aktientipps in Chatgruppen

Das BKA warnt vor extremen Gewinnversprechen, künstlichem Zeitdruck und gefälschten Profilen in sozialen Netzwerken und Messengern.

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Externe Informationsquellen: BaFin, BKA und Verbraucherzentrale.